Samstag, 4. Mai 2013

Das "Dresdner Frühjahrsgespräch 2013" mit Prof. Dr. Rudolf Hickel - im Rückblick

Das

„Dresdner Frühjahrsgespräch 2013“

fand statt:
am
Sonnabend, dem 04. Mai. 2013, in Dresden, im Festsaal der Dreikönigskirche – Haus der Kirche


Veranstalter:



Landesbüros Sachsen (Büro Dresden)

Bezirk Sachsen und Region Dresden

 
 Veranstaltungsablauf:
1. Herr Dr. Axel Schwarz begrüßte die Teilnhmemer (ca. 200 Personen) im Namen der Veranstalter.


Der Text der Begrüßungsansprache bitte hier


2. Der Einführungvortrag wurde gehalten von Herrn Axel Schmidt-Gödelitz.


             Der Text des Einführungsvortrages bitte hier
 



3. Das Hauptreferat hielt Herr Prof. Dr. Rudolf Hickel, emeritierter Professor für Politische Ökonomie und Finanzwissenschaften und Gründungsdirektor des „Instituts Arbeit und Wirtschaft“ (IAW) und jetziger Forschungsleiter am IAW im Bereich Finanzpolitik.



 zur Thematik:

„Zerschlagt die Banken – reguliert die Finanzmärkte“


Grundlage des Hauptreferat von Prof. Dr. Rudolf Hickel, war seine 2012 verfasste
Streitschrift „Zerschlagt die Banken: Zivilisiert die Finanzmärkte“ vor.

Fazit:
Die Großbanken haben aus der Finanzkrise 2008
nichts gelernt. Sie nutzen ihre Macht, um die Politik
zu manipulieren und blockieren wichtige Regulierungen.
Rudolf Hickel fordert – gerade wegen der
besonderen Stellung der Banken im Wirtschaftssystem
– eine echte demokratische Kontrolle.
Die aggressiven, teils virtuellen, von der realen Wirtschaft
entkoppelten Finanzmarktprodukte, die das gesamte
Wirtschaftssystem und sogar Staaten bedrohen,
müssen eingeschränkt, besser noch verboten werden.
Geschäftsbanken und das verhängnisvolle Investmentbanking
müssen getrennt werden. Wenn die Banken
sich darauf nicht einlassen, müssen sie verstaatlicht
werden. Die Entmachtung der Banken ist für Hickel
eine notwendige Konsequenz zur Rückgewinnung des
Primats der Politik über die Unternehmenswirtschaft.

Zur Powerpoint-Präsentation des Hauptreferates bitte hier weiter...

 


4. Das Podiumsgespräch und die Diskussion mit Prof. Dr. Rudolf Hickel wurde moderiert von  Herrn Axel Schmidt-Gödelitz:

 
 
 
5. Der Verkauf des Buches
wurde organisiert durch das BuchHaus Loschwitz.

Herr Prof. Hickel bei der Signierung seines Buches:

 

Süddeutsche Zeitung.de Kultur
Augsteins Auslese
 "Zerschlagt die Banken"
Die sogenannten Finanzprodukte sind in der Vergangenheit immer komplizierter geworden. Selbst Bänker steigen da oft nicht mehr durch. Genau hier greift Rudolf Hickel mit seinem Buch "Zerschlagt die Banken" an. Eine Video-Rezension von Frankziska Augstein.
Bitte hier zum Video
Quelle: Süddeutsche Zeitung.de


 
Veranstaltungsbericht des DGB Bezirk Sachsen, Region Dresden–Oberes Elbtal:
Zerschlagt die Banken
Rudolf Hickel beim Dresdner Frühjahrsgespräch
Hron
Im Rahmen der Dresdner Frühjahrsgespräche luden die FES Dresden, die NachDenkSeiten
und der DGB Stadtverband
am 4. Mai in die Dreikönigskirche zum Dialog mit Prof. Dr. für politische Ökonomie und Finanzwirtschaft Rudolf Hickel ein. Der stellte in einem viel beachteten und vom Publikum aufmerksam verfolgten Vortrag sein Buch "Zerschlagt die Banken - Zivilisiert die Finanzmärkte" vor. Eingeführt wurde der Vortrag im Namen der Veranstalter von Dr. Axel Schwarz von den NachDenkSeiten Dresden. Fazit Hickel: Nur wenn die Macht der Banken gebrochen wird, ist der Finanzsektor politisch demokratisch überhaupt noch beherrschbar.weiterlesen …
Quelle: DGB Bezirk Sachsen Region Dresden-Oberes Elbtal




In eigener Sache:
Ein großer Dank geht an die "Sächsiche Zeitung" Ressort Politik/Wirtschaft, Frau Annette Binninger (Leiterin) und Herrn Thomas Kaulfuß für die geleistete PR-Arbeit zum "Dresdner Frühjarsgespräch 2013" bzgl. der Veranstaltungsankündigung und der Veröffentlichung des Beitrages von Prof. Rudolf Hickel.

Ankündigung des "Dresdner Frühjahrsgespräches 2013" durch die SZ:
 Bankenkritiker Rudolf Hickel in Dreikönigskirche Dresden
Dresden.
Zum „Dresdner Frühjahrsgespräch“
stellt sich in diesem Jahr Professor
Rudolf Hickel von der Universität Bremen
der Diskussion. Sein Thema morgen ab
11 Uhr in der Dreikönigskirche Dresden:
„Zerschlagt die Banken – reguliert die Finanzmärkte“.
Veranstaltet wird das Streitgespräch
von den „NachDenkSeiten“, der
Friedrich-Ebert-Stiftung und dem DGB. (SZ)




    Der nachfolgende Beitrag von Prof. Hickel wurde in der SZ (Rubrik Perspektiven) am 04.05.2013 veröffentlicht:
    „Wir brauchen stinklangweilige Banken“
    -Was die Finanzmarktkrise uns lehrt: Zerschlagt die Banken und sorgt für zivilisierte Finanzmärte-
    Quelle: Sächsiche Zeitung / Rubrik Perspektiven vom 04./05. Mai 2013








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